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Motivation und ihre Entwicklung sowie Förderung in Bildungskontexten

Die Lern- und Leistungsmotivation von Schülerinnen und Schülern ist ein bedeutsamer Faktor in Lehr-Lern-Prozessen, der sich über die Zeit hinweg und bei Transitionen ändert. Die Forschungsarbeiten zielen auf ein Verständnis der Motivationsveränderung und auf empirisch gestützte Möglichkeiten der Förderung einer adaptiven Motivation sowie günstiger Motivationsentwicklung.

Aktuelle Projekte

  • Bedeutung sozialer, dimensionaler und temporaler Vergleichsprozesse für das Fähigkeitsselbstkonzept und deren Entwicklung.
  • Relevanz nicht erfüllter Erfolgserwartungen und nicht erfüllter Wertzuschreibungen für emotional-motivationale Veränderungen und dem Lernverhalten.

Ausgewählte Publikationen

  • Grassinger, R. (2018). Nicht erfüllte Erwartungen zu Studienbeginn und ihre Bedeutung für die Motivationsveränderung, das emotionale Erleben und die Intention zum Studienabbruch im ersten Semester. Zeitschrift für empirische Hochschulforschung, 2, 23 – 39.
  • Meier, A. M., Reindl, M., Grassinger, R., Berner, V.D. & Dresel, M. (2013). Development of achievement goals across the transition out of secondary school. International Journal of Educational Research, 61, 15–25.
  • Grassinger, R. (2010). Individuelle motivationale Zielorientierungen im Kontext von Klassenraumzielen, impliziten Theorien und Instruktionsverhalten der Lehrkraft. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Bremen, Deutschland.
  • Grassinger, R. (2009). Genese und Stabilität von Erwartungs- und Wertzuschreibungen. 12. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (PAEPS). Saarbrücken, Deutschland